Dynamischer kann man die Erfindung des Automobils kaum feiern: Mit dem expressiven Coupé der C-Klasse betritt Mercedes-Benz im 125. Jahr der Unternehmensgeschichte ein neues Marktsegment und bietet erstmals ein kompaktes Coupé mit klassischen Proportionen an. Von der Seite fasziniert das neue Coupé durch seine Proportionen, eine flache Silhouette mit kraftvoller Schulter und schmaler C-Säule im klassischen Drei-Box-Design. Typische Coupé-Merkmale sind der kurze Überhang vorne, die lange Motorhaube, die stark geneigte Frontscheibe und das langgestreckte Dach. Das Greenhouse reicht bis weit hinter die Hinterachse und führt über die flach gestellte Heckscheibe zu einem sportlich kurzen Heck. An der Front nimmt das neue Coupé das aktuelle Gesicht der C-Klasse auf und setzt doch eigene Akzente. Die Kühlermaske zeigt sich Coupé-typisch im Zwei-Lamellen-Stil. Vom Zentralstern erstrecken sich nach links und rechts je zwei chromverzierte Lamellen, die sich nach außen hin verjüngen und somit eine sportliche, gepfeilte Horizontalbetonung der Front bewirken.

Highlight im Innenraum ist die Coupé-Sitzanlage mit integrierten Kopfstützen und Einzelsitzen im Fond; dadurch wird der sportliche Anspruch in Szene gesetzt. Die Instrumententafel zeigt eine kraftvolle, sportliche und hochwertige Gestaltung. Zum Fahrer demonstrieren drei Tubenringe mit galvanisierter Oberfläche den sportlichen Anspruch des Coupés. Ein hochwertiger Bestandteil der Instrumententafel ist das groß dimensionierte Zierteil. Es reicht von den mittleren Luftdüsen über den Bereich des Beifahrers bis zur rechten äußeren Luftdüse und unterstreicht den großzügigen Charakter des Interieurs. Erstmals im Automobilbau sind die Zierteile in Klavierlack-Optik „Porzellan“ erhältlich und betonen so die exklusive Innenraum-Atmosphäre des Coupés. Verfügbar ist die Klavierlack-Optik in Verbindung mit dem Style-Paket oder der „Edition 1“.

Drei Benzinmotoren und zwei Dieselaggregate sorgen für den kraftvollen Vortrieb des Coupés der C-Klasse. Allen serienmäßig gemeinsam sind die Direkteinspritzung und die ECO Start-Stopp-Funktion. Mit der Auszeichnung BlueEFFICIENCY signalisieren sie so besonders effizienten Umgang mit dem Kraftstoff. Alle Automatikversionen verfügen über die weiterentwickelte Siebengang-Automatik 7G-TRONIC PLUS.

Fahrwerk: Agiles Handling und Fahrspaß pur

Perfekt mit den dynamischen Motoren harmoniert das serienmäßige und betont sportlich abgestimmte AGILITY CONTROL-Fahrwerk. Es basiert auf einem amplitudenabhängigen Dämpfungssystem: Bei normaler Fahrweise und geringer Anregung der Stoßdämpfer verringern sich automatisch die Dämpferkräfte, was sich spürbar auf den Abrollkomfort auswirkt – ohne Einbußen an Fahrsicherheit. Bei größeren Anregungen am Stoßdämpfer, beispielsweise bei dynamischer Kurvenfahrt oder bei Ausweichmanövern, wird hingegen die maximale Dämpfkraft aktiviert und das Auto wird wirkungsvoll stabilisiert. Das AGILITY CONTROL-Fahrwerk wird durch eine Zahnstangenlenkung komplettiert. Eine Parameterlenkung mit variabler Mittenzentrierung und konstanter Lenkübersetzung ist auf Wunsch erhältlich.

Neben dem serienmäßigen AGILITY CONTROL-Fahrwerk bietet das Coupé als Sonderausstattung ein 15 Millimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk mit härteren, kürzeren Federn, straffer abgestimmten Stoßdämpfern und stärkeren Drehstäben zur Auswahl. Bestandteil ist auch die Sport-Parameterlenkung.

Die Fahrassistenzsysteme: Warnen und eingreifen

Mit neun serienmäßigen Airbags, Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern an allen Sitzplätzen bietet das C-Klasse Coupé eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. Zu den Luftpolstern, die sich beim Unfall millisekundenschnell entfalten können, gehören Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, ein Kneebag auf der Fahrerseite, Sidebags und Pelvisbags vorne sowie Windowbags für Fahrer, Beifahrer und Fondraumpassagiere.
Mit zahlreichen Fahrassistenzsystemen von der Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST bis zur Abstandsregelung DISTRONIC PLUS unterstützt und schützt das Coupé seine Fahrer umfassend. Die Assistenzsysteme basieren auf modernster Radar-, Kamera- und Sensortechnik und sind auf häufige Unfallursachen wie zu geringer Abstand, Übermüdung und Dunkelheit abgestimmt.