Technischer Vergleich der C-Klasse Einstiegsmodelle

Wie hat sich eigentlich das Einstiegsmodell über die Generationen entwickelt? Die wichtigsten Daten sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst:

Übersicht technische Daten

Baureihe Jahr Modell Leistung cW-Wert 0–100 km/h Verbrauch Gewicht Preis EUR
W201 1983 190 90PS 0,33 13,8s 8,8l 1.080kg 13.306
W202 1993 C 180 122PS 0,31 12,2s 9,2l 1.350kg 20.873
W203 2001 C 180 129PS 0,27 11,0s 10,0l 1.465kg 25.983
W204 2007 C 180K 156PS 0,29 9,5s 7,8l 1.485kg 29.988
W205 2014 C 180 156PS 0,27 8,2s 5,6l 1.395kg 33.558

Man sieht sehr schön die gleichmäßige Leistungserhöhung. Mittlerweile beschleunigt die aktuelle C-Klasse der Baureihe 205 schneller als alle damals erhältlichen 202er, die AMG-Modelle ausgenommen. Auch gewichtstechnisch  hat sich beim 205er einiges getan, zum ersten mal seit dem W202 wiegt eine C-Klasse wieder unter 1.400kg.

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Die Evolution der Größe – Ein Vergleich der Abmessungen

Fahrzeuge werden von Generation zu Generation gewöhnlich immer größer. Mit dem Verkaufsstart der neuen Baureihe 205 bietet es sich an mal die Abmessungen der Vorgänger unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht ergibt sich ja eine Überraschung? Oder können wir vielleicht sogar absehen ab wann wir größere Garagen brauchen?

Übersicht Abmessungen (mm)

Baureihe Länge Breite Breite inkl. Spiegel Höhe
W201 4.448 1.690 1.920 1.375
W202 4.487 1.720 1.970 1.418
W203 4.526 1.728 1.977 1.426
W204 4.591 1.770 2.008 1.459
W205 4.686 1.810 2.020 1.442

Übersicht Größenzunahme von Baureihe zu Baureihe (mm)

Baureihe Länge Breite Breite inkl. Spiegel Höhe
W201 0 0 0 0
W202 39 30 50 43
W203 39 8 7 8
W204 65 42 31 33
W205 93 40 12 -17

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Moderne Klassiker: Die Coupés der Mercedes-Benz Baureihe 126 (1981 bis 1991)

Coupés von Mercedes-Benz verkörpern seit jeher Eleganz auf vier Rädern. Hinzu gesellt sich Exklusivität: Die Fahrzeuge wenden sich an eine Klientel, die sich bewusst für diese Karosserieform mit fließenden Seitenlinien und klassischer Weise zwei Türen entscheidet und die in ihrem Fahrzeug gewissermaßen die konsequente Fortsetzung ihres Lebensstils sieht, der oftmals von Schönheit und Eleganz geprägt ist.

Diese Eckwerte bestimmen auch die SEC-Coupés der Baureihe C 126, die Mercedes-Benz im September 1981 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main vorstellt. Sie basieren auf der S-Klasse Limousine der Baureihe 126 mit einer um 85 Millimeter gekürzten Bodengruppe. Dennoch sind die Coupés vollwertige Viersitzer.

Ihr Design macht sie unverwechselbar: Der damalige Chefstilist Bruno Sacco versieht die Fahrzeuge perfekt mit den Linien der damaligen Zeit und fügt sie harmonisch in das Mercedes-Benz Personenwagen-Portfolio ein. So wird mit dem horizontalen Kühlergrill mit großem Zentralstern ein Designelement aufgegriffen, das seit den 1950er Jahren und dem legendären Flügeltürer-Coupé vom Typ 300 SL ein Merkmal der großen Coupés von Mercedes-Benz ist. Insgesamt sind die Coupés der Baureihe C 126 ein Bravourstück in punkto Design: Sie wirken durch ihre zeitlose Eleganz auch heute noch attraktiv und begehrenswert.

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Moderne Klassiker: Die Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 116

Schon ewig scheinen die Oberklasse-Limousinen der Marke Mercedes-Benz die Bezeichnung „S-Klasse“ zu tragen. Doch tatsächlich ist das erst seit 1972 der Fall: Damals debütiert die neue Oberklasse-Baureihe mit der unternehmensinternen Bezeichnung 116 offiziell unter dem Namen S-Klasse, zunächst mit den Typen 280 S, 280 SE und 350 SE. Im Jahr 1975 bringt die Marke ein neues Spitzenmodell heraus, das Maßstäbe in vielerlei Hinsicht setzt: Der Mercedes-Benz 450 SEL 6.9 ist die hubraumstärkste Limousine der damaligen Zeit, und er bietet Fahrleistungen auf sportwagenähnlichem Niveau. Ebenfalls Maßstäbe setzt 1977 der Typ 300 SD: Er ist die erste Mercedes-Benz Oberklasse-Limousine mit Dieselmotor. Damals ist der Typ ausschließlich für den Export nach Nordamerika bestimmt. Doch er war ein Vorreiter – heute ist der Dieselantrieb in allen Klassen eine selbstverständliche Alternative zum Ottomotor.

  • Als erste Oberklasse-Baureihe der Marke trägt sie den Namen 
S-Klasse
  • Zahlreiche Technikinnovationen machen sie zum Vorreiter
  • Spitzenmodell wird 1975 der Mercedes-Benz 450 SEL 6.9

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Moderne Klassiker: Das W124 Carbrio

Im Jahr 1991 weckt Mercedes-Benz eine alte Tradition erneut zum Leben: Nach einer genau zwanzigjährigen Pause bringt die Marke wieder ein viersitziges Cabriolet auf den Markt. Es ist ein Derivat der Limousinen der Mittelklasse-Baureihe 124. Das Premierenfahrzeug ist der Typ 300 CE-24 Cabriolet, der bis 1993 gebaut wird.

  • Klassiker schon während ihrer Produktionszeit
  • Bewährte Technik aus den Limousinen und T-Modellen der Baureihe
  • Spitzenmodell ist der Mercedes-Benz E 36 AMG

Seinen direkten Nachfolger findet es im E 320 Cabriolet, doch zusätzlich gibt es die Typen E 200 Cabriolet und E 220 Cabriolet sowie, als exklusiven Höhepunkt, den Typ E 36 AMG Cabriolet. Für alle gilt, dass sie bereits während der Produktionszeit Klassiker sind. Da sie vergleichsweise kurz, bis 1997, und in einer geringen Stückzahl, 33952 Exemplare, gebaut worden sind, haben sie das Potenzial, zu wahren Preziosen der Automobilgeschichte heranzureifen.

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März 1970: Mercedes-Benz präsentiert den C 111-II

Als Mercedes-Benz auf dem Genfer Automobil-Salon im März 1970 den C 111-II vorstellt, erfüllen sich Träume: eine atemberaubende Form, innovative Materialien und wegweisende Technik, dazu Fahrwerte im Spitzenbereich. Die Weiterentwicklung der 1969 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt/Main mit Dreischeiben-Wankelmotor gezeigten Studie tritt in Genf mit einem bis zu 257 kW starken Vierscheiben-Drehkolbenmotor an. Der Motor vom Typ DB M950 KE409 hat Kammervolumina von jeweils 600 Kubikzentimetern, er ist die höchste Evolutionsstufe der bei Mercedes-Benz entwickelten Drehkolbenmaschinen. Der Motor gibt seine Kraft über ein Fünfganggetriebe an die Hinterräder ab, in 4,8 Sekunden beschleunigt der C 111-II aus dem Stand auf 100 km/h, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h.

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