Mercedes-Benz konnte im Februar erneut an den Schwung der letzten Monate anknüpfen: 72.100 (i.V. 63.600) Fahrzeuge wurden verkauft, ein Absatzplus von 13 Prozent. Insgesamt stiegen die Auslieferungen damit seit Jahresbeginn um 18 Prozent.

Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing : „Mit diesen Verkäufen schaffen wir die Grundlage für einen starken Absatz im ersten Quartal und für den Ausbau unserer Marktposition im Gesamtjahr. Auftrieb gibt uns eine wettbewerbsfähige Produktpalette – allen voran die neuen E-Klasse Modelle – und unser Wachstum in wichtigen Regionen wie China und den USA.“

Dr. Joachim Schmidt: „Schaffen mit diesen Verkäufen Grundlage für starken Absatz im ersten Quartal und Ausbau der Marktposition im Gesamtjahr.“

Absatzrekord in China, Verkäufe mehr als verdoppelt

C-, E- und S-Klasse Limousinen legen zu

Im März kommen gleich zwei neue attraktive Produkte von Mercedes-Benz auf den Markt: Das E-Klasse Cabrio und der Mercedes-Benz SLS AMG sind ab 27. März im Handel und werden für weiteren Rückenwind sorgen. Dr. Joachim Schmidt: „Mit der Einführung des E-Klasse Cabrios ist die E-Klasse Familie komplett – wir positionieren uns damit hervorragend im Wettbewerb. Die herausragende Kundenresonanz auf den SLS AMG noch vor seiner Markteinführung zeigt, wie sehr unsere Marke fasziniert: die Bestellungen liegen weit über unseren Erwartungen.“

In China lagen die Verkäufe von Mercedes-Benz im Februar erneut auf Rekordniveau: 7.300 (i.V. 3.000) Pkw wurden verkauft – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Dr. Joachim Schmidt: „Keine andere Premiummarke legte in China so stark zu. Für 2010 peilen wir einen Absatz von über 100.000 Einheiten an.“ Auch in Australien (plus 46 Prozent), Südkorea (plus 177 Prozent), Südafrika (plus 18 Prozent), der Türkei (plus 63 Prozent) und Brasilien (plus 23 Prozent) gewann Mercedes-Benz im Februar an Fahrt.

In den USA konnte Mercedes-Benz vergangenen Monat den Absatz um fünf Prozent auf 14.900 (i.V. 14.200) Einheiten steigern und ist seit Jahresbeginn Marktführer unter den deutschen Premiummarken. In Kanada stieg der Absatz um 30 Prozent auf das Rekordniveau von 1.800 (i.V. 1.400) Einheiten.

In Westeuropa (ohne Deutschland) wurden im Februar 12 Prozent mehr Fahrzeuge ausgeliefert als im Jahr zuvor – insgesamt 18.000 (i.V. 16.000). Dazu trugen hohe Wachstumsraten in den volumenstarken Märkten Großbritannien (plus 48 Prozent), Frankreich (plus 13 Prozent) und Spanien (plus 49 Prozent) bei. In Deutschland gewann Mercedes-Benz im Februar Marktanteile mit der Auslieferung von 15.000 (i.V. 15.900) Fahrzeugen (minus sechs Prozent).

Zum Absatzplus in den Märkten trägt weiterhin die neue E-Klasse maßgeblich bei. Die Limousine konnte die weltweiten Verkäufe erneut nahezu verdoppeln auf 13.200 Pkw und verkaufte sich wieder besser als ihre Wettbewerber im Segment. Die S-Klasse Limousine verbuchte im Februar ein Plus von 18 Prozent, 4.000 Luxuslimousinen wurden an Kunden übergeben. Bei den anderen Baureihen legte Mercedes-Benz ebenfalls zu: der Absatz der C-Klasse Limousine stieg um zehn Prozent auf 16.700 Autos. Im SUV-Segment verzeichnete Mercedes-Benz mit 12.700 Einheiten eine Steigerung um 18 Prozent.

Vom smart fortwo wurden im Februar weltweit 6.600 (i.V. 8.600) Modelle ausgeliefert (minus 24 Prozent). Eine Belebung des Absatzes wird von der Markteinführung einer neuen Generation des smart fortwo ab dem dritten Quartal 2010 erwartet.